Claudia Köhler | Tel.: 0351-2641349 | Mail: Info@lebens-wandel.net

Lebenswandel Durch Mehr
Entscheidungsfreiheit -

Prä- und perinatiale Körperpsychotherapie

Familien

Die Sitzungen für Familien finden in verschiedenen Konstellationen als Familien-, Paar- oder Einzeltherapie statt je nach Anliegen und Fragestellungen.

Im Mittelpunkt der Sitzungen stehen nicht nur das Kind mit seinen Symptomen, sondern wesentlich auch die innerfamiliären Beziehungen. Meine Absicht ist es die Bindungen zwischen den Eltern und zwischen Mutter und Kind und Vater und Kind zu stärken zunächst durch bessere Selbstfürsorge der Eltern; im Körper-sein, ins Spüren kommen.

Mein Ziel ist, dass meine Klient*innen stützenden und stärkenden Kontakt in ihren Beziehungen erleben. Ich möchte die Kinder mit dieser wichtigsten Fähigkeit ausstatten, um Schwierigkeiten im Leben wirksam begegnen können.


Das folgende Gedicht trifft den Punkt, wie wichtig es ist Familienfrieden herzustellen.


Einzelne Erwachsene

Einzelne Erwachsene finden Unterstützung mit folgenden Anliegen:

Mütter und Väter mit voran gegangenen schwierigen Geburten wenden sich an mich zur Vorbereitung einer zweiten Geburt.

Erwachsene in Lebens- , Beziehungs- oder psychosomatischen Krisen, z.B. junge Frauen mit Psychosomatik, problematische Schwangerschaften (z.B. anhaltende übelkeit, Lageanomalien), Stabilisierung im Wochenbett, Stillschwierigkeiten.

Kleingruppen für Erwachsene

Angebot für Erwachsene, die sich ihre Erfahrungen aus der vorsprachlichen Zeit näher anschauen möchten. Mit maximal fünf Teilnehmer*innen entsteht ein familienähnliches Feld. Im Verlauf werden Kooperation, gegenseitige Unterstützung, große Achtsamkeit und empathische Resonanz für einander entwickelt.. In dieser Atmosphäre, dem geschützten Raum, wird das intakte Original ("Blueprint", ureigene Lebenskraft) in jeder*m wieder spür- und sichtbar. Sichere Bindungen entstehen und Bewusstwerdung und Integration vergangener vorsprachlicher Lebenserfahrungen werden möglich.

Seminarverlauf

Jede*r der maximal fünf (bei Co-Leitung mit Sabera Dringenberg sechs) Teilnehmer*innen erhält eine Sitzung und jeweils am nächsten Tag eine Integrationssitzung.

Rückmeldungen

Es war sehr beseelt und berührend. Am besten haben mir gefallen der Zeitplan, die Präsenz, Selbsterkenntnis und Integration. Claudia, Du bist eine tolle empathische Therapeutin mit viel Herz und Kraft. Alles Gute! (November 2019)


Mein Wunsch zu kommen hat sich erfüllt, sogar übertroffen. Ich hatte Angst und Respekt vor dem, was kommt und durch Deine vorsichtige, feinfühlige, empathische Art zu arbeiten konnte ich mich komplett öffnen. Am besten haben mir die wertfreie Atmosphäre und die kleine Gruppengröße gefallen.(November 2019)


Meine Arbeitsweise

Die vorgeburtlichen Erlebnisse und die während der ersten drei Lebensjahre prägen das Körpergedächtnis (implizites Gedächtnis). Sie sind nicht bewusst als explizite Erinnerungen in einem Gespräch abrufbar.

Ich wende mich dem impliziten Körpergedächtnis zu, weil das der entscheidende Boden ist, von dem aus wir die Welt sehen und uns in ihr fühlen. Das ist der größere Teil der Erinnerungen, der in jeder Situation entscheidend ist, denn der Körper ist immer dabei. Die sprachliche Bearbeitung von Erlebtem hat seine Grenzen, weil es Erinnerung voraussetzt. Der Körper zeigt die Prägungen immer und ist ein zuverlässiges Instrument.

Ausgang meiner Arbeitsweise ist das intakte Original in jedem Menschen, das überlagert / verformt wird durch Störungen, Irritationen, Interventionen, die die Mutter belasteten. Z.B. innerfamiliäre Beziehungen, Schicksal, wirtschaftliche Situationen. Medizinische Interventionen wie Untersuchungen, Geburtseinleitung, Saugglockengeburt oder Kaiserschnitt zählen zu den Störungen, wenn sie von der Mutter als belastend empfunden werden. Dann wird die Mutter - Kind Bindung gestört und das Kind entwickelt überlebensstrategien, die sein / ihr intaktes Original überlagern / verformen.

Es gilt die Mutter, den Vater und das Kind zu unterstützen, wieder bei sich zu sein. Denn das ist die Voraussetzung für die Mutter - Kind Bindung und allen Menschen im Umfeld.

In der Kontaktaufnahme und im Spiel zeigen die Kinder die Wiederholung ihres Erlebens. Das ist mein diagnostisches Instrument.

In meinem geschützten Raum kann das intakte Original wieder sichtbar werden.

Grundsätzlich gilt, dass das Symptom, das ein Kind zeigt, wie exzessives Weinen, soziale Auffälligkeit nicht "weg muss". Ich helfe nicht das Kind so zu ändern, dass die Eltern besser mit ihm klar kommen.


Meine Absicht ist es die Bindungen zwischen den Eltern, zwischen Mutter und Kind und Vater und Kind zu stärken, zunächst durch bessere Selbstfürsorge der Eltern, im Körper-sein, ins Spüren kommen. Dadurch verändern sich die Symptome des Kindes.

Mein Ziel ist, dass meine Klient*innen stützenden und stärkenden Kontakt in ihren Beziehungen erleben. Ich möchte die Kinder mit dieser wichtigsten Fähigkeit ausstatten, um Schwierigkeiten im Leben wirksam begegnen können.


Das achtsame und respektvolle Aufbauen von Beziehungen beruht auf folgenden "Vereinbarungen":

  • Jede*r ist willkommen, so wie er / sie ist.
  • Jede*r hat die Absicht zu kooperieren.
  • Jede*r hat Wahlfreiheit.
  • Jede*r wird ausdrücklich ermutigt achtsam seine Bedürfnisse wahrzunehmen nach Pausen, Nahrung, Schlaf und anderen Kraftquellen.
  • Jede*r geht nach Möglichkeit kurzen, häufigen Augenkontakt ein.
  • Jede Kontaktaufnahme mit anderen ist achtsam und respektvoll.
  • Im Gruppensetting herrscht Schweigepflicht über das, was man von anderen Gruppenmitgliedern erfahren hat.

Ich wünsche mir für meine Klient*innen, klein und kroß, dass ihre Fragen beantwortet werden. In folgendem Gedicht finde ich mich wieder in meiner therapeutischen Unterstützung für sie.


Assistenz / Hospitation

Mir ist es wichtig, meine Erfahrung weiter zu geben

Ich bin allen Familien sehr dankbar, die Hospitierende in Sitzungen willkommen heißen.

Die besonders sichere Atmosphäre ist für die Familien / Kleingruppen beim Besuch von Assistent*innen und Hospitant*innen weiter gewährleistet.

Die Assistenz im Seminar für körperorientierte Therapie zum vorgeburtlichen Erleben und der Geburt

Voraussetzung ist die abgeschlossene Fortbildung für "prä- und perinatale Körpertherapie" bei Claudia Köhler&Sabera Dringenberg, oder bei Raymond Castellino oder Regina Bücher&Klaus Käppeli. Diejenigen, die ihre Fortbildung bei oben genannten anderen Therapeuten *innen gemacht haben, möchte ich kennenlernen, indem sie vor ihrer Assistenz an einem dieser Seminare bei mir teilnehmen.

Die Hospitation bei Familiensitzungen

Voraussetzung ist Teilnehme an dem Fortbildungscurriculum zur "prä- und perinatalen Körpertherapie" bei Claudia Köhler&Sabera Dringenberg, oder bei Raymond Castellino oder Regina Bücher & Klaus Käppeli, wobei vier Seminare bereits absolviert sein müssen. Diejenigen, die ihre Fortbildung bei oben genannten anderen Therapeuten *innen machen, möchte ich vor einer Hospitation in meinen Familiensitzungen in einem Seminar für körperorientierte Therapie zum vorgeburtlichen Erleben und der Geburt bei mir kennenlernen.


Eine Nachbesprechung der Sitzung/en ist möglich zum üblichen Supervisionspreis.

Preise

Für eine 60 minütige Sitzung normal / ermäßigt (Hartz IV, Student):


1. Sitzungen mit Familien:

€ 70 / 50 erste Sitzung inkl. Anamnese

€ 60 / 40 jede weitere Sitzung


2. Einzelsitzungen mit Erwachsenen, die keinen Unterhalt für eigene Kinder bezahlen

€ 90 / 70 erste Sitzung inkl. Anamnese

€ 80 / 60 Jede weitere Sitzung


3. Berufliche Supervision

€ 80,00